Feldenkrais erleben

Ent­deck­en Sie die Feldenkrais-Meth­ode als einen wirkungsvollen Weg zu mehr Beweglichkeit, Leichtigkeit und Leben­squal­ität. Schon nach weni­gen Lek­tio­nen bericht­en viele Teil­nehmende, dass sich ihre Bewe­gun­gen freier, koor­diniert­er und deut­lich müh­elos­er anfühlen. Was zuvor schwierig oder anstren­gend erschien, kann plöt­zlich über­raschend ein­fach wer­den.

Durch die gezielte Lenkung der Aufmerk­samkeit auf Bewe­gungsabläufe und ihre anatomis­chen Zusam­men­hänge entwick­eln Sie ein feineres Kör­per­be­wusst­sein. Dieses bewusste Wahrnehmen schafft die Grund­lage dafür, sich im All­t­ag gesün­der, geschmei­di­ger und mit weniger Anstren­gung zu bewe­gen. Feldenkrais lädt dazu ein, einge­fahrene Muster zu erken­nen und neue, unter­stützende Möglichkeit­en zu ent­deck­en.

Gön­nen Sie sich Zeit für sich und Ihren Kör­p­er. In meinen Feldenkrais-Lek­tio­nen erfahren Sie, wie vielfältig, leicht und angenehm Bewe­gung sein kann. Investieren Sie in Ihr Wohlbefind­en und begin­nen Sie eine Reise zu mehr Beweglichkeit und inner­er Bal­ance. Ich begleite Sie gerne dabei.

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Die Feldenkrais-Meth­ode wird in zwei grundle­gen­den For­men unter­richtet.

Die erste ist Funk­tionale Inte­gra­tion. Dabei han­delt es sich um eine indi­vidu­elle Einze­lar­beit. Die Lehrerin arbeit­et mit san­ften, präzisen Berührun­gen und Bewe­gungsim­pulsen direkt am Kör­p­er der Kli­entin oder des Klien­ten. Die Kom­mu­nika­tion geschieht meist ohne Worte. Durch diese stille Form der Arbeit kann das Ner­ven­sys­tem neue, effizien­tere Bewe­gungsmöglichkeit­en ent­deck­en.

Die zweite Form ist die Grup­pe­nar­beit „Bewuss­theit durch Bewe­gung“. In diesen Lek­tio­nen wer­den die Teil­nehmenden ver­bal durch sorgfältig aufge­baute Bewe­gungsab­fol­gen geführt. Die Übun­gen fördern Wahrnehmung, Koor­di­na­tion und ein dif­feren­ziertes Kör­perge­fühl. Jede Per­son arbeit­et im eige­nen Tem­po und inner­halb der eige­nen Möglichkeit­en.

Bei­de Unter­richts­for­men ergänzen sich. In der Einze­lar­beit kön­nen sehr indi­vidu­elle The­men ver­tieft wer­den, während die Grup­pen­lek­tio­nen ein bre­ites Feld von Bewe­gungs- und Wahrnehmungser­fahrun­gen eröff­nen.

Ob im Einzelset­ting oder in der Gruppe: Die Feldenkrais-Meth­ode eröffnet neue Wege zu mehr Bewe­gungs­frei­heit, Selb­st­wahrnehmung und Wohlbefind­en.

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Was ist das Beson­dere an der Feldenkrais-Meth­ode?

Die Feldenkrais-Meth­ode ermöglicht Ler­nen über Bewe­gung auf eine san­fte und zugle­ich wirkungsvolle Weise. Mit leicht­en, angenehmen Bewe­gun­gen und ohne klas­sis­ches Üben oder Train­ing kön­nen Sie in ver­gle­ich­sweise kurz­er Zeit:

  • Ihre kör­per­liche und geistige Vital­ität stärken
  • Bewe­gungsabläufe bewusster wahrnehmen und neu gestal­ten
  • Ihren Hand­lungsspiel­raum erweit­ern und neue Möglichkeit­en ent­deck­en
  • Selb­st­wahrnehmung und Selb­streg­u­la­tion entwick­eln
  • unnötige Anspan­nung und damit ver­bun­dene Schmerzen frühzeit­ig ver­mei­den
  • beste­hende Schmerzen dif­feren­ziert­er und wirk­samer reg­ulieren

Im Mit­telpunkt ste­ht nicht Leis­tung oder Kor­rek­tur von aussen, son­dern Ler­nen durch Aufmerk­samkeit, Erfahrung und eigene Ent­deck­ung.

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Für wen ist die Feldenkrais-Meth­ode geeignet?

Die Feldenkrais-Meth­ode hat in den let­zten Jahrzehn­ten in vie­len Lebens- und Arbeits­bere­ichen an Bedeu­tung gewon­nen. Sie find­et Anwen­dung im Gesund­heitswe­sen, in Päd­a­gogik und Reha­bil­i­ta­tion eben­so wie in kün­st­lerischen und bewe­gung­sori­en­tierten Diszi­plinen. Dazu gehören etwa Tanz, Schaus­piel, Musik sowie Kampfkün­ste.

Darüber hin­aus wird sie im Sport und Leis­tungss­port, in der Präven­tion und Stress­reg­u­la­tion, in der Arbeit mit älteren Men­schen sowie in der Entwick­lungs­förderung von Kindern einge­set­zt. Auch in Bere­ichen wie Kör­per­ar­beit, Coach­ing und per­sön­lich­er Entwick­lung wird Feldenkrais zunehmend genutzt, um Bewe­gungsqual­ität, Selb­st­wahrnehmung und Hand­lungsspiel­räume zu erweit­ern.

Ihrem Wesen nach ist die Feldenkrais-Meth­ode eine Lern­meth­ode. Sie führt häu­fig zu ther­a­peutisch rel­e­van­ten Verän­derun­gen, ist jedoch keine Ther­a­pie im medi­zinis­chen Sinn. Im Mit­telpunkt ste­ht der Lern­prozess, nicht die Behand­lung. Entsprechend spricht sie nicht von Pati­entin­nen und Patien­ten, son­dern von Ler­nen­den.

Der Schw­er­punkt liegt auf der Reor­gan­i­sa­tion und Weit­er­en­twick­lung des organ­is­chen Ler­nens und damit der Bewuss­theit. Durch diese Aus­rich­tung eröffnet sich ein dif­feren­ziert­er Zugang zu Bewe­gung, Wahrnehmung und Han­deln.

Die Feldenkrais-Meth­ode eignet sich für Men­schen jeden Alters, für Kleinkinder eben­so wie für ältere Men­schen, für bewegliche wie auch für in ihrer Bewe­gung eingeschränk­te Per­so­n­en, für gesunde eben­so wie für kranke Men­schen.